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	<title>Newropeans in Berlin</title>
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	<pubDate>Fri, 15 Jun 2007 17:15:15 +0000</pubDate>
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		<title>Newropeans Newsletter Juni 2007</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jun 2007 17:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Newropeans in Berlin</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[Die Newropeans Mitglieder haben ihr Programm für die internationale Politik der EU beschlossen

Mit einer Abstimmung im Intranet schloss die (im Intranet und während unserer Februar-Agora) ausführlich gefährte Debatte über einen der wichtigsten Punkte im Programm von Newropeans : die zukünftige Aussenpolitik der EU. Hier können Sie es aufrufen. Die endgültige Beschlussvorlage war entsprechend der wichtigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Newropeans Mitglieder haben ihr Programm für die internationale Politik der EU beschlossen<br />
</strong><br />
Mit einer Abstimmung im Intranet schloss die (im Intranet und während unserer Februar-Agora) ausführlich gefährte Debatte über einen der wichtigsten Punkte im Programm von Newropeans : die zukünftige Aussenpolitik der EU. <a href="http://www.newropeans.eu/article.php3?id_article=889&#038;lang=de">Hier können Sie es aufrufen</a>. Die endgültige Beschlussvorlage war entsprechend der wichtigen Mitgliederkommentare überarbeitet worden und wurde mit grosser Mehrheit angenommen. Als nächste Thema unserer programmatischen Debatte steht die Erarbeitung des Programms für die soziale und wirtschaftliche Dimension der EU an, ein weiteres überragend wichtiges Thema für unser Wahlprogramm 2009. Auf der nächsten Agora am 23. Juni werden die Newropeans die Möglichkeit zum direkten Meinungsaustausch mit den anderen Mitgliedern haben.<a id="more-55"></a></p>
<p><strong>Newropeans Sommer-Agora 2007</strong></p>
<p>Ungarn wird die Bühne der nächsten Newropeans Agora am 23. Juni sein. Sie findet in der kleinen historischen Stadt Köszeg, unweit der Österreichischen Grenze, statt. Im letzten Jahr starteten wir den Demokratie-Marathon in einem überfällten Theater in Budapest. Jetzt kommen wir mit unseren Mitgliedern in dieses Land zurück und sagen damit einem Land &#8220;Danke&#8221;, dem wir verpflichtet sind ! <a href="http://www.newropeans.eu/spip.php?rubrique70&#038;lang=de">Hier</a> finden Sie weitere Informationen über die Veranstaltungen während der Agora.</p>
<p><strong>Der Marathon : unsere nächsten Stationen in Ungarn</strong></p>
<p>Zwischen dem 19. und dem 23. Juni, werden Veronique Swinkels, Ferenc Miszlivetz und Franck Biancheri im Rahmen des ungarischen Newropeans Demokratie-Marathon 2007 in 4 ungarischen Städten (Budapest, Szeged, Debrecen and Szombathely) unterwegs sein. Auch diesmal benötigen wir Ihre finanzielle Hilfe, damit er ein Erfolg wird und wir Reise- und Unterbringungskosten decken können. Es fehlen uns 700 Euro, die wir vor dem 16. Juni brauchen. Wir hoffen, dass Sie unser demokratisches Engagement und die für diese Debatten eingebrachte Zeit und Energie unserer Mitglieder noch einmal finanziell unterstützen. <a href="http://www.newropeans.eu/article.php?id_article=50&#038;lang=de">Hier können Sie spenden</a>.</p>
<p><strong>Der Marathon : eine wirklich anstrengende Etappe in Polen und den baltischen Staaten</strong></p>
<p>6.000 km in sechs Tagen : dazu ist ein eiserner Wille von Nöten. Bart und Franck bereisten Polen und Lettland mit dem Auto (Bart fuhr in den Niederlanden los und Franck stieg in Frankfurt/Oder zu). Es war ein ziemlich abenteuerlicher, aber erfolgreicher Trip : Slubice, Krakow, Warschau, Riga, &#8230; ein Treffen mit mehr als 200 BürgerInnen und einem Dutzend führender Persönlichkeiten von Nichtregierungsorganisationen. Newropeans baut jetzt seine neuen lokalen Gruppen in diesen Ländern auf. Möglich gemacht haben diesen Erfolg ein Dutzend Spender, die mit ihrer Unterstützung von ingesamt 1.100 Euro für die Reise- und Unterbringungskosten dieser Marathon-Woche aufkamen. Wir möchten uns herzlich für diese Unterstützung bedanken. <a href="http://blogs.newropeans.eu/marathon/">Werfen Sie einen Blick in unseren Marathon Blog</a>.<br />
<strong><br />
Neue Mitglieder : eine erneute Beschleunigung</strong></p>
<p>In den letzten Wochen konnten wir eine Beschleunigung verzeichnen : mehr Neumitglieder und lokale Gruppen in neuen Ländern, unter anderem in Polen. Unmittelbar nach den Marathon-Veranstaltungen begannen die guten Nachrichten über die ersten Mitglieder einzutreffen. In anderen Ländern, in denen Newropeans bereits eine solide Präsenz hat, wurden neue lokale Netzwerke gegründet.</p>
<p><strong>Lokales Netzwerk des Monats : Pisa</strong></p>
<p>Wenige Tage nach unserer Erasmus 20-Veranstaltung an der örtlichen Universität kam Marcello zu den Newropeans. Bereits zwei Wochen später war eine neue lokale Gruppe (unsere erste in der Toskana) gegründet. Ein Blick in den <a href="http://blogs.newropeans.eu/pisa/">brandneuen Blog</a> lohnt sich . Und jetzt begrüsst Pisa die Newropeans erneut : ein zweite Veranstaltung findet hier am 16. Juni statt.</p>
<p><strong>Merkel, Sarkozy &#038; die anderen</strong></p>
<p>Auch wenn das Abschlusskommuniqué versuchen wird, den Leuten ein Ende der &#8220;Panne&#8221; zu suggerieren, wird das vorstehende EU-Gipfeltreffen (21./22. Juni 2007) einmal mehr beweisen, dass die 27 Mitgliedsstaaten keinen Ausweg aus der durch die Ablehnung der Verfassung provozierten Krise finden werden. Es ist unwahrscheinlich, dass ein nach dem Gipfeltreffen ins Leben zu rufendes, internationales verfassungsgebendes Gremium noch vor den nächsten Europawahlen eine neue Verfassung (ob Mini, Maxi oder in sonst einem Format) vorlegen wird. Und wenn doch, wird sie sicherlich nicht das sein, was die EU braucht. Die Newropeans haben schon mehrmals betont, dass die EU erst wieder zu einer Dynamik zurück finden wird, wenn ihre institutionelle Struktur überarbeitet wird. Dazu muss ein Europäischer Kongress (Europäisches Parlament und Vertreter nationaler Parlamente) ab Juni 2009 den zukünftigen Verfassungsvertrag erarbeiten, der dann in einem gesamteuropäischen Referendum (mit doppelter Mehrheit, +50%der EuropäerInnen, und +50% der Mitgliedstaaten).</p>
<p><strong>Pressemitteilung 8. Juni 2007 </strong>: Newropeans und die amerikanischen Raketenschilde auf europäischem Boden : Und wer verteidigt die gesamteuropäischen Interessen ?</p>
<p>Für Newropeans ist die Antwort eindeutig : Keiner. Weder die Europäische Union noch die NATO. Die Europäische Kommission, der Rat und das Europäische Parlament sind unfähig, das kollektive Interesse der 500 Millionen Menschen in Europa auch nur zu erfassen, geschweige denn zu verteidigen ! Die EU wird (&#8230;) <a href="http://www.newropeans.eu/spip.php?article893&#038;lang=de">Weiter lesen&#8230;</a><br />
<strong><br />
Lesen Sie weiter im Newropeans-Magazine : Die Ziele der EU-Aussenpolitik</strong></p>
<p>Strategische Partnerschaften sind der Weg, mit dem die EU ihren Beitrag zur Sicherung der globalen Stabilität leisten kann : Solidarität in der Ressourcennutzung mit den Nachbarn, Schutz seiner vitalen Interessen und Aufbau einer soliden Basis für die zukünftige globale Regierung&#8230; <a href="http://www.newropeans-magazine.org/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=5789&#038;Itemid=84">Lesen Sie den Newropeans-Magazine Artikel Hier.</a>
</p>
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		<title>Newropeans nächste Treffen und Sommerfest</title>
		<link>http://blogs.newropeans.eu/berlin/?p=54</link>
		<comments>http://blogs.newropeans.eu/berlin/?p=54#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 May 2007 19:57:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Newropeans in Berlin</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[Sie wollen mehr über Newropeans wissen? Sie interessieren sich für Newropeans, sind sich aber nicht genau sicher, was und wer hinter diesem Projekt steckt? Sie würden Newropeans gerne unterstützen, wollen uns aber vorher einmal in einer entspannten Atmosphäre kennenlernen?
Dann ist das nächste Newropeans Treffen in Berlin eine gute Gelegenheit, zu dem wir Sie und alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie wollen mehr über Newropeans wissen? Sie interessieren sich für Newropeans, sind sich aber nicht genau sicher, was und wer hinter diesem Projekt steckt? Sie würden Newropeans gerne unterstützen, wollen uns aber vorher einmal in einer entspannten Atmosphäre kennenlernen?</p>
<p>Dann ist das nächste Newropeans Treffen in Berlin eine gute Gelegenheit, zu dem wir Sie und alle Interessierte gerne einladen. Themen dieses Treffen sind unter anderem:</p>
<p>- Newropeans Programm zur internationalen Politik</p>
<p>- Estland, Polen, Litauen - und Russland. Europäische Probleme?</p>
<p><strong>Wo und Wann?</strong></p>
<p>Newropeans in Berlin<br />
am Donnerstag, den 7. Juni um 19:00 Uhr<br />
im Café – Restaurant Via Nova<br />
Universitätsstr. 2-3a nahe S-Bhf. Friedrichstrasse</p>
<p>Kommen Sie doch vorbei, es lohnt sich!</p>
<p>Für Anfang Juli haben wir dann ein <strong>Sommerfest</strong> mit interessanter Diskussion bei entspannter Atmosphäre geplant. Nähere Informationen gibt es bald hier oder gerne per <a href="http://blogs.newropeans.eu/berlin/?page_id=3">Mail</a>.
</p>
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		<title>Ein Bericht aus Estland</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2007 15:39:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Newropeans in Berlin</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[Was passiert dort im Baltikum? Seit einigen liest und sieht man bei uns in den Nachrichten von Kravallen und Demonstrationen der russischen Minderheit in Estland gegen die Verlegung eines Denkmals aus der Zeit der Sowjetunion. Auf die heftigen Vorwürfe aus Russland gegen die estnische Regierung hat die EU, obgleich Estland selbst Mitglied ist, bisher nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was passiert dort im Baltikum? Seit einigen liest und sieht man bei uns in den Nachrichten von Kravallen und Demonstrationen der russischen Minderheit in Estland gegen die Verlegung eines Denkmals aus der Zeit der Sowjetunion. Auf die heftigen Vorwürfe aus Russland gegen die estnische Regierung hat die EU, obgleich Estland selbst Mitglied ist, bisher nur sehr zaghaft reagiert und die Angelegenheit als rein estnisch-russisch bezeichnet. Aber ist sie das wirklich? Der estnische Europäer Hannes ist da anderer Meinung: Es handelt sich um einen symbolischen Angriff auf die gesamte EU.</p>
<p>Hier sein gesamter Eindruck (auf Englisch):</p>
<p><a id="more-53"></a> <strong>Estonia - our story</strong></p>
<p>Russia is igniting internal conflicts in neighbouring Estonia</p>
<p>This has happened never before in Estonia, small peaceful country in<br />
Northern Europe, member of NATO and EU since 2004.</p>
<p>A Bronze Soldier, the statue in Soviet Red Army uniform standing until<br />
last Friday on small green square in centre of capital Tallinn, was for<br />
Estonians the symbol of harsh Soviet occupations from 1940 - 1941 and<br />
1944 to 1991. Ten&#8217;s of thousand people were deported without court decision<br />
to Siberia or killed in Soviet state-terror during that regime as a part of<br />
ethnic cleansing.</p>
<p>But part of the Russian community, migrated here within same Soviet<br />
occupation in search of better and European-style life, is following<br />
cold-war time Soviet history concept. For them these events and statue<br />
meant memorial of &#8220;liberation&#8221; of Baltic states Estonia, Latvia and<br />
Lithuania, as well as whole Europe in WW II.</p>
<p>Nazi equals Soviet</p>
<p>The problem is that Baltic states, but also Poland have suffered both<br />
from Nazi-Germany and Soviet occupations in WW II. And defeating the<br />
Nazi-Germany did not mean that Baltic countries were liberated, but that<br />
German occupation was changed by other, Soviet occupation, which in some<br />
cases was even worse.</p>
<p>Therefore Bronze Soldier was a symbol of Soviet empire and simply could<br />
not been tolerated any longer in centre of capital of EU and NATO member<br />
country. Especially because within last years it was increasingly used<br />
by Putin propaganda-machine as a Russian symbol to generate tension in<br />
Estonia between whole society  and less integrated smaller part of<br />
Russian<br />
community.</p>
<p>So it was inevitable to relocate it from Tallinn city centre, leaving<br />
still chance for those, who have different opininons, chance to visit<br />
the statue on military cemetery in Talllinn, where also the remains of dozen<br />
Soviet soldiers will be reburied.</p>
<p>Heavy violent propaganda and co-ordination from Russia</p>
<p>Government planned to relocate the statue last week in peaceful manner<br />
with holy memorial ceremony. But about thousand people, demanding not to<br />
touch the monument at all as it was symbol of Russian power, started to<br />
attack police and throw the stones. This confrontation, co-ordinated by<br />
Russian embassy in Tallinn and turned on heavily by numerous Russian<br />
TV-channels frequent and unbalanced emotional reports, widespread<br />
quickly and turned into street violence, vandalism and shop raiding, never taken<br />
place in Tallinn before. Almost everybody and everything, not being<br />
Russian origin, was labeled to be &#8220;fascist&#8221;. Also, the windows of<br />
Estonian<br />
National Opera and main square located St.John&#8217;s Church were stoned.</p>
<p>Shouting &#8220;Russia! Russia!&#8221;, the shopraiders were stealing the alcohol,<br />
premium brand clothes (Hugo Boss, Giorgio Armani, Gucci shops were<br />
raided). About hundred shops were raided and stoned, dozens of cars<br />
beaten. As a result, almost 1000 people were arrested in three days,<br />
amongst them number of experienced criminals with long track record.</p>
<p>Considering the situation, the Bronze Soldier statue was relocated on<br />
Friday morning and is standing now on Defence Forces cemetery where it&#8217;s<br />
accessible to everyone.</p>
<p>But this has not stopped the propaganda war from Moscow.</p>
<p>Massive hostile media campaign from Russia against Estonia has now<br />
reached advanced stage, accusing Estonia in re-evaluation of WW II results, of<br />
course not speaking a single word about Soviet-run mass crimes, killings<br />
and deportations in Baltic States during Soviet occupation. Also, shop<br />
robbers are shown in Russian TV as &#8220;fighters for our memory and against<br />
fascism&#8221; and Estonian government and police are accused by Russian TV as<br />
&#8220;state repressive organs, humiliating rights of Russians&#8221;. It&#8217;s No. 1<br />
news topic in all Russian TV channels already for three days.</p>
<p>The fact, that statue of Broze Soldier has been removed and erected<br />
already in new place (Defence Forces Cemetery) where everyone can visit<br />
it, has not changed the attitude.</p>
<p>Hysteric reactions from Russia</p>
<p>Russian Parliament has demanded to place the statue back to where it was<br />
before, also that Estonian Government has to step down. Needless to say,<br />
this is clear interferrence to Estonian internal affairs by all means.</p>
<p>The Russian state accusitions by now (Tuesday, Wednesday) have become<br />
absolutely hysterical and expressing complete lies. The member of<br />
Russian Parliament, Gosduma, Mr. Kovaljev accused after seeing the monument<br />
yesterday on it&#8217;s new location, that &#8220;statue has been sawd and holy<br />
memory disgraced&#8221;. According to workers, giving an interview in Estonian TV,<br />
nothing such has happened as statue was relocated in one unit and as<br />
soon as possible.</p>
<p>Also, massive scam and internet attacks against Estonian state<br />
authorities websites and media channels IT-systems have been started from Russia.<br />
&#8220;It&#8217;s identified now that in some cases IP-addresses are related<br />
directly to Kremlin-run organisations and structures related presidential<br />
authorities of Russia,&#8221; said Urmas Paet, Minister of Foreign Affairs of<br />
Estonia, yesterday on press conference. Also, it&#8217;s proven that many<br />
people confronting police forces before events went violent, were paid by<br />
Embassy-run orgnisers a 80 EEK (appr. EUR 5) per hour.</p>
<p>Estonian embassy in Moscow is on under heavy 24h protest waves,<br />
psychoterror and attacks of Kremlin-supported youth organisation<br />
&#8220;Nashi&#8221;, getting minimal formal defence from Russian Militia. Estoninan<br />
ammbassador Mrs. Marina Kaljurand was attacked physically today (Wed, May 2) while<br />
trying to give a press conference. &#8220;Nashi&#8221; even declared, that<br />
demolition of Estonian embassy in Moscow will start on June 12!</p>
<p>Vladimir Zhirinovskyi, Vice Chairman of Russian Parliament said<br />
yesterday: &#8220;Russia should organise major military campain next to border with<br />
Estonia. And some troops may be mistakingly happen to be in Estonia and<br />
demolishing many cultural and historic sites. After which we will<br />
apologize, of course.&#8221;</p>
<p>It&#8217;s important to note that despite all of this most of the people in<br />
Estonia are still calm and there are no cases of violence from Estonian<br />
community. The importance of situation is illustrated by fact that<br />
almost 2000 people by now in Estonia have applied to become a member of Police<br />
Support Organisation to protect the country from internal conflicts,<br />
co-ordinated from abroad.</p>
<p>Soviet monuments not relocated, but demolished in Russia</p>
<p>As a curiosity, Russian overreaction is hypocratic because on very same<br />
time, WW II monuments for Russian soldiers are demolished (not replaced)<br />
in Russia itself.<br />
It has happened in Moscow satellite city Himki a few weeks ago, also in<br />
Stavropol in southern region on last autumn.</p>
<p>So all in all - it&#8217;s symbolic war against Europe and another clear<br />
evidence of former KGB agent Putin tactics to show the world that Russia<br />
has not changed and need to show a power.</p>
<p>Hannes
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Newropeans und sein Salamander</title>
		<link>http://blogs.newropeans.eu/berlin/?p=52</link>
		<comments>http://blogs.newropeans.eu/berlin/?p=52#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Apr 2007 18:31:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Newropeans in Berlin</dc:creator>
		
	<category>Newropeans</category>
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		<description><![CDATA[
Newropeans hat sich einen Salamander zum Symbol gewählt - und der kleine Salamander macht schon von sich reden. Wenn Mitglieder von Newropeans mit ihren hippen Salamander-T-Shirts irgendwo gesehen werden, kommt sehr oft die Frage warum wir gerade dieses Tier gewählt haben.
Nun, die Idee kam Franck Biancheri, Gründungspräsident von Newropeans, als er vor einiger Zeit eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blogs.newropeans.eu/berlin/wp-content/uploads/2007/04/Salamander_EUkarte.jpg" /></p>
<p>Newropeans hat sich einen Salamander zum Symbol gewählt - und der kleine Salamander macht schon von sich reden. Wenn Mitglieder von Newropeans mit ihren hippen Salamander-T-Shirts irgendwo gesehen werden, kommt sehr oft die Frage warum wir gerade dieses Tier gewählt haben.<a id="more-52"></a></p>
<p>Nun, die Idee kam Franck Biancheri, Gründungspräsident von Newropeans, als er vor einiger Zeit eine Europakarte auf dem Kopf sah. Schaut sie Euch mal an - und Ihr werdet entdecken, dass die EU-27 wie ein Salamander aussieht: Kopf (Spanien und Portugal), Vorderbeine (Italien und Britische Inseln), Hinterbeine (Bulgarien/ Rumänien und Dänemark), Schwanz (Skandinavien) und der Körper (die anderen Mitgliedstaaten). Europa ein Salamander - wer hätte das gedacht?</p>
<p>Abgesehen von dieser geographischen Koinzidenz symbolisiert der Salamander in vielerlei Hinsicht und in wahrscheinlich überraschender Weise die politische Natur von Newropeans.</p>
<p>Der Salamander wurde in der Renaissance oft als Symbol verwendet. Es gibt keinen besseren historischen Bezug für Newropeans als die Rennaissance - ein Zeitalter, das den Übergang von Mittelalter zu modernen Zeiten, eine humanistische Bewegung, die intellektuelle, politische, künstlerische und philosophische Errungenschaften wieder belebte, dies sich sodann europaweit ausbreiteten.<br />
Der Salamander symbolisiert Kälte und Rationalität im Gegensatz zu Feuer und Extremismus. In antiken Mythen sagte man ihm nach, Feuer löschen zu können. Newropeans ist ein rational konzipiertes Projekt (zeitlich begrenzt, außerhalb der Links-Rechts-Teilung, Antritt nur bei Europawahlen). Es ist ein Instrument, ein Projekt - welches existiert, um brennenden Trends von Nationalismus, Xenophobie und Rassismus, die von irrationalen Ängsten und Gefühlen profitieren, entgegenzutreten.<br />
Der Salamander symbolisiert Mut und Unzerstörbarkeit, so wie den Willen von Newropeans, existierende Strukturen in Frage zu stellen. Er symbolisiert aber auch die Zerbrechlichkeit eines kleinen Tieres - wie es Newropeans letzendlich auch ist.<br />
Der Salamander gehört zu unserem gemeinsamen kulturellen Erbe, genauso wie Demokratie ein Teil unseres politischen Erbes ist.</p>
<p>Deshalb startet Newropeans mit dem Salamander durch - europaweit und für die Demokratisierung der EU.
</p>
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		<item>
		<title>Welcher Europäer wird der nächste französische Präsident sein?</title>
		<link>http://blogs.newropeans.eu/berlin/?p=50</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2007 15:54:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Newropeans in Berlin</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[Nach dem 7. Mai wird es einen neuen Präsident für 5 Jahre in Frankreich geben. Dieser Präsident wird auch die Europäische Union (EU) zwischen Juli und Dezember 2008 während der französischen Ratspräsidentschaft führen. Daher ist besonders interessant zu wissen, was jeder der 12 Kandidaten für die EU will. Im ersten Wahlgang gibt es 7 Kandidaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem 7. Mai wird es einen neuen Präsident für 5 Jahre in Frankreich geben. Dieser Präsident wird auch die Europäische Union (EU) zwischen Juli und Dezember 2008 während der französischen Ratspräsidentschaft führen. Daher ist besonders interessant zu wissen, was jeder der 12 Kandidaten für die EU will. Im ersten Wahlgang gibt es 7 Kandidaten von den Linksparteien und 5 von den Rechtsparteien.</p>
<p><a id="more-50"></a><br />
Im linken Spektrum findet man 3 Linksextremsparteien, die Grüne und zwei Sozialistische Parteien. Alle wollen ein sozialeres Europa mit einer neuen Verfassung, die sozial, demokratisch und nicht so wirtschaftsliberal sein sollte. Sie wollen, dass die EU-Institutionen anders organisiert werden, um eine bessere Partizipation der Bürger zu erreichen. Dabei gibt es eine Ausnahme. Das ist eine der beiden sozialistischen Partei : Le Parti des Travailleurs (Partei der Arbeiter). Diese Partei ist weitgehend unbekannt und der grösste Punkt in ihrem Programm ist : « Wir sind gegen die EU ». Die andere sozialistische Partei wird von <strong>Ségolène Royal </strong>repräsentiert. Sie möchte die EU wieder beleben. Ihrer Meinung nach sollte man eine neue Verfassung schreiben und auf die nächsten europäischen Wählen in 2009 warten. Sie denkt, dass die wichtigsten Projekte für die EU die Verteidigung, die Außenpolitk, die Terrorismusbekämpfung, die Forschung sind … und alle mit einer sozialen Grundausrichtung geführt werden sollten.</p>
<p><strong>François Bayrou</strong> repräsentiert die Zentrumspartei. Er will Linksparteien und Rechtsparteien aussöhnen, obwohl seine Partei eher den Rechtsparteien zugehörig ist. Er ist der Überzeugung, dass die Franzosen Europa brauchen. Er will eine neue kleinere und klarere Verfassung sowie ein neues Referendum organisieren. Hinsichtlich der Europäischen Institutionen will er nur, dass der Europäische Rat öffentlich wird, so dass die Europäischen Bürger über die Tagesordnung vor diskutieren können. Er möchtet 7 Bereiche entwickeln: die Wirtschaft, die Diplomatie, die Verteidigung, die Umwelt, die Immigration und die Forschung.</p>
<p>Der Kandidat für die Rechtspartei ist <strong>Nicolas Sarkozy</strong>. Er will in kurzer Zeit eine neue vereinfachte Verfassung für alle europäischen Länder vorschlagen. Diese Verfassung soll von den Parlamenten und nicht durch Volksabstimmungen ratifiziert werden. Seine wichtigsten Punkte sind die Wirtschaft, der Euro, die Immigration… Er spricht weniger von der Rolle der EU in der Welt und hat ein protektionistisches Europa-Bild.</p>
<p>Die extreme Rechte lehnt ein föderales oder integriertes Europa ab und will nur europäische Kooperationen zwischen Nationalstaaten. Ihre zentralen Themen sind natürlich die Grenze und die Immigration.</p>
<p>In Frankreich gibt es die gleiche politische Spaltung über Europa wie in der restlichen EU. Im Präsidentschaftswahlkampf lang war das Hauptthema über Europa die Verfassung… Sollte man eine neue Verfassung aufstellen? Und sollte es ein neues Referendum oder eine parlamentarische Ratifikation geben? Wir werden die Antworten in den nächsten Monaten bekommen.</p>
<p>Arnaud Briffond
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Newropeans Treffen am 18. April in Berlin</title>
		<link>http://blogs.newropeans.eu/berlin/?p=49</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2007 12:12:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Newropeans in Berlin</dc:creator>
		
	<category>Veranstaltungen</category>
	<category>Newropeans</category>
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		<description><![CDATA[Sie wollen mehr über Newropeans wissen? Sie interessieren sich für Newropeans, sind sich aber nicht genau sicher, was und wer hinter diesem Projekt steckt? Sie würden Newropeans gerne unterstützen, wollen uns aber vorher einmal in einer entspannten Atmosphäre kennenlernen?
Dann ist das nächste Newropeans Treffen in Berlin eine gute Gelegenheit, zu dem wir Sie und alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie wollen mehr über Newropeans wissen? Sie interessieren sich für Newropeans, sind sich aber nicht genau sicher, was und wer hinter diesem Projekt steckt? Sie würden Newropeans gerne unterstützen, wollen uns aber vorher einmal in einer entspannten Atmosphäre kennenlernen?</p>
<p>Dann ist das nächste Newropeans Treffen in Berlin eine gute Gelegenheit, zu dem wir Sie und alle Interessierte gerne einladen. Themen dieses Treffen sind unter anderem:</p>
<p>- Die Newropeans Network Conference in Mailand im April</p>
<p>- Außenpolitisches Programm der Newropeans</p>
<p>- US-Raketenschild in Tschechien und Polen - ein europäisches Thema?</p>
<p><strong>Wo und Wann?</strong></p>
<p>Newropeans in Berlin<br />
am Mittwoch, den 18. April um 19:00 Uhr<br />
im Café – Restaurant Via Nova<br />
Universitätsstr. 2-3a nahe S-Bhf. Friedrichstrasse</p>
<p>Kommen Sie doch vorbei, es lohnt sich!</p>
<p>Nachtrag: Aufgrund der Osterferien haben wir unser Treffen vom 4. auf den 18. April verschoben.
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Newropeans Newsletter im März</title>
		<link>http://blogs.newropeans.eu/berlin/?p=48</link>
		<comments>http://blogs.newropeans.eu/berlin/?p=48#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2007 14:47:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Newropeans in Berlin</dc:creator>
		
	<category>Newropeans</category>
	<category>Newsletter</category>
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		<description><![CDATA[1. Die europäischen Geburtstagsfeiern dieses Monats sind gleichzeitig Ende und (Neu-)Anfang. Newropeans erklärt warum.
Europa erlebt eine lange Übergangszeit. Das wird besonders deutlich an den Jahrestagen, die dieses Jahr begangen werden: Vor 50 Jahren wurden die Rom-Verträge unterzeichnet, vor 20 Jahren wurde das Erasmus-Programm ins Leben gerufen. Wir befinden uns am Ende der Aufbauphase von Europa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1. Die europäischen Geburtstagsfeiern dieses Monats sind gleichzeitig Ende und (Neu-)Anfang. Newropeans erklärt warum.</strong></p>
<p>Europa erlebt eine lange Übergangszeit. Das wird besonders deutlich an den Jahrestagen, die dieses Jahr begangen werden: Vor 50 Jahren wurden die Rom-Verträge unterzeichnet, vor 20 Jahren wurde das Erasmus-Programm ins Leben gerufen. Wir befinden uns am Ende der Aufbauphase von Europa und am Anfang der Ära einer europäischen Regierung. Die Erasmus-Generation stellt sich als Embryo einer europäischen Bürgerschaft dar und steht für die Anstrengung einen müden europäischen Geist wiederzubeleben… Wir touren durch Europa, um die Erasmus-Generation zu feiern. Hier lesen Sie unsere <a href="http://www.newropeans.eu/spip.php?article816&#038;lang=de">Pressemitteilung</a>.</p>
<p><strong>2. Demokratie-Marathon: Newropeans übernimmt die Führung im Osten</strong></p>
<p>Ende Februar tourte der Newropeans 2007 Demokratie-Marathon durch die Slowakei und die Tschechische Republik. <a id="more-48"></a>Franck Biancheri und sein Team hatten Glück: das Wetter war gut und sie trafen freundliche Menschen, besonders offen und neugierig auf Europa und die Vorschläge von Newropeans. In Brno, Prag, Ceske Budejovice, Bratislava und Banska Bystrica fanden Konferenzen statt. Wenn Sie mehr wissen möchten, schauen Sie in unseren <a href="http://blogs.newropeans.eu/marathon/">Marathon Blog</a>.</p>
<p><strong>3. Unser Marathon ist in Italien unterwegs</strong></p>
<p>Im nächsten Monat sind die Sprecher von Newropeans in Nord- und Mittelitalien unterwegs: die erste Konferenz wird in am 13. April in Mailand stattfinden, es folgen Bologna, Urbino und Perugia. Endpunkt unserer Italienreise ist Rom, am 20. April. Weitere, etwas kleinere Treffen werden dazukommen (Siehe Marathon Karte). Franck Biancheri, Philippe Portalier und Diego Malcangi sind die drei Newropeans-Redner. In Mailand werden es sogar noch mehr sein, weil&#8230;</p>
<p><strong>4. Die Network Management Konferenz in Mailand</strong></p>
<p>&#8230; unsere nächste Network Management Conference in der Finanz- und Medienstadt Italiens stattfindet. Alle Newropeans-Mitglieder, die teilnehmen wollen werden am 14. April in Mailand zusammenkommen. Nach einem allgemeinen Tagesordnungspunkt über die Newropeans-Aktivitäten, werden sie sich in verschiedene Arbeitsgruppen aufteilen, um neue Vorschläge zur Organisation unserer lokalen Gruppen, Nachfolgearbeiten zu unseren Projekten, die Kommunikation zu diskutieren. Auch einige praktische Workshops sind vorgesehen. Im Blog <a href="http://blogs.newropeans.eu/lombardia/">Newropeans in Lombardia</a> finden sich die letzten Neuigkeiten zu dieser Veranstaltung.</p>
<p><strong>5. Der Blog der Blogs: Newropeans hat ein neues Portal für alle seine Blogs</strong></p>
<p>Die Newropeans Blogs repräsentieren inzwischen viele lokale Netzwerke oder Aktivitäten. Ein guter Grund, sie alle in einem zusammenzufassen. Das neue Portal für unsere Blogs (<a href="http://blogs.newropeans.eu/">http://blogs.newropeans.eu</a>) listet sie alle auf und gibt Auskunft, wer sie verwaltet. Auf diese Weise können Sie Kontakt zu unseren lokalen Gruppen aufnehmen, ohne lange zu klicken oder zu suchen müssen.</p>
<p><strong>6. Newropeans neue Pressestelle</strong></p>
<p>Weil unsere Bewegung größer wird und die Aufmerksamkeit der Medien dramatisch zunimmt, wurde das Pressebüro von Newropeans umstrukturiert, mit Verantwortlichen für überregionale und regionale Kontakte zu den Medien. Wencke Van der Meyden, Margit Reiser-Schober, Mohammed Abdel-Azim und Diego Malcangi sind die ersten überregionalen Medienkoordinatoren. Sie werden für alle zukünftigen Pressemitteilungen, Pressekonferenzen und Interviews eng zusammenarbeiten. Diego Malcangi, der die Gruppe koordiniert, nahm kürzlich - zusammen mit Mohammed Abdel Azim - an einer zweistündigen Debatte des zweisprachigen Senders Radio Salam Lyon (französisch/arabisch) über internationale Politik teil. Besuchen Sie unseren <a href="http://www.newropeans.eu/spip.php?article=655&#038;lang=de">Presseraum</a>. Die Presseartikel über Newropeans finden Sie unter: <a href="http://www.newropeans.eu/blog/press_clippings/">http://www.newropeans.eu/blog/press_clippings/</a>.</p>
<p><strong>7. Newropeans Magazine spricht jetzt auch Spanisch</strong></p>
<p>Spanisch ist jetzt ebenfalls Gastsprache im Newropeans Magazine: jede Woche erscheint ein Artikel, Editorial oder eine Analyse über europäische Angelegenheiten in spanischer Sprache. Spanisch ist nach Deutsch unsere zweite Gastsprache, Italienisch wird demnächst dazukommen. Englisch und Französisch sind die wichtigsten Arbeitssprachen unseres zunehmen &#8220;Europäisch&#8221; sprechenden Newropeans Magazine. Sehen Sie hier nach: <a href="http://www.newropeans-magazine.org/index.php?option=com_content&#038;task=blogcategory&#038;id=183&#038;Itemid=277">Lengua Invitada: el Espanol.</a></p>
<p>Und vergessen Sie nicht die <a href="http://www.newropeans-magazine.org/index.php?option=com_content&#038;task=blogcategory&#038;id=176&#038;Itemid=270">Gastsprache Deutsch</a>
</p>
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		<title>Sagt, was hat Europa je für uns getan?</title>
		<link>http://blogs.newropeans.eu/berlin/?p=47</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2007 12:13:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicolai von Ondarza</dc:creator>
		
	<category>Kommentare</category>
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		<description><![CDATA[Eine unvergessene Perle der Filmgeschichte ist Monty Pythons &#8220;Das Leben des Brian&#8221;, zumindest wenn man mit der zugehörigen Portion schwarzem Humor ausgestattet ist. Dabei bekämpft die tapfere Volksfront von Judää - und natürlich die judäische Volksfront - mit vollstem Einsatz sowie grammatischer Spitzfindigkeit das römische Imperium. Es stellt sich also die Frage: Was, was haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine unvergessene Perle der Filmgeschichte ist Monty Pythons &#8220;Das Leben des Brian&#8221;, zumindest wenn man mit der zugehörigen Portion schwarzem Humor ausgestattet ist. Dabei bekämpft die tapfere Volksfront von Judää - und natürlich die judäische Volksfront - mit vollstem Einsatz sowie grammatischer Spitzfindigkeit das römische Imperium. Es stellt sich also die Frage: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=BrO0TttczJc">Was, was haben die Römer je für uns getan?</a></p>
<p>Ein wenig abgewandelt wird diese Frage jetzt auf einer österreichischen Webseite gestellt, denn was, was hat eigentlich <a href="http://www.washateuropajegetan.at/">Europa je für uns getan?</a> Antworten gibt es, wie auch bei den Römern, viele. Europa wirkt heute in fast allen Bereichen unseres Lebens, vom Essen über Technik zum miteinander leben. Deswegen sollten wir, frei nach Kennedy, nicht nur die Frage stellen, was Europa für uns tun, sondern was wir gemeinsam in Europa  tun können.
</p>
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		<title>Das politische Arbeit der Newropeans</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2007 14:24:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Newropeans in Berlin</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
	<category>Newropeans</category>
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		<description><![CDATA[Harald Greib, Vorstandsmitglied bei Newropeans, hat einen sehr lesenswerten Überblicksartikel zur politischen Arbeit der Newropeans geschrieben. Der Artikel ist mit drei Seiten zwar etwas länger, aber ihn zu lesen sind 20 gut eingesetzte Minuten, die einen wirklich zum Nachdenken anregen:
Harald Greib - Die politische Arbeit der Newropeans 

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Harald Greib, Vorstandsmitglied bei Newropeans, hat einen sehr lesenswerten Überblicksartikel zur politischen Arbeit der Newropeans geschrieben. Der Artikel ist mit drei Seiten zwar etwas länger, aber ihn zu lesen sind 20 gut eingesetzte Minuten, die einen wirklich zum Nachdenken anregen:</p>
<p><a href="http://www.newropeans-magazine.org/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=5180&#038;Itemid=270">Harald Greib - Die politische Arbeit der Newropeans </a>
</p>
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		<title>Sicher in Europa?</title>
		<link>http://blogs.newropeans.eu/berlin/?p=45</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2007 13:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Newropeans in Berlin</dc:creator>
		
	<category>Veranstaltungen</category>
	<category>Newropeans</category>
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		<description><![CDATA[Eines der zentralen Themen der aktuellen deutschen Ratspräsidentschaft ist die Innere Sicherheit in Europa. Spätestens seit den Anschlägen vom 11. September in den USA und dem 11. März in Madrid wurden auch in der Europäischen Union mit Verweis auf Terrorgefahr und organisierte Kriminalität zahlreiche Initiativen in Bereich der Inneren Sicherheit umgesetzt - von der Speicherung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines der zentralen Themen der aktuellen deutschen Ratspräsidentschaft ist die Innere Sicherheit in Europa. Spätestens seit den Anschlägen vom 11. September in den USA und dem 11. März in Madrid wurden auch in der Europäischen Union mit Verweis auf Terrorgefahr und organisierte Kriminalität zahlreiche Initiativen in Bereich der Inneren Sicherheit umgesetzt - von der Speicherung von Telefon und Internet Vorratsdaten bis hin zum Europäischen Haftbefehl. Da in diesem Bereich nahezu ausschließlich die Minister und Regierungschef der EU-Staaten alleine entscheiden, findet zu diesen Entwicklungen auch kaum eine nennenswerte öffentliche Debatte statt. Als nächste Schritte wird geplant, die Befugnisse von Europol zu erweitern und den Austausch von Fahndungsdaten (zB DNA, Fingerabdrücke, biometrische Daten etc.) zwischen EU-Staaten zu erleichtern.</p>
<p>Doch wieviel Sicherheit - und wieviel Bürgerrechte und Datenschutz - braucht Europa wirklich?</p>
<p>Diese Fragen wurden auf dem letzten Treffen der Berliner Newropeans zusammen mit 5 Interessierten debattiert, um wenigstens im kleinen Rahmen Öffentlichkeit herzustellen. Einigkeit bestand dabei insbesondere darüber, das eine europäische Politik der Inneren Sicherheit zwar sinnvoll ist, aber auf jeden Fall durch gemeinsame Datenschutz und Bürgerrechte ausgeglichen sowie demokratisch kontrolliert werden sollte.</p>
<p>In Zukunft werden wir diese Debatte weiterführen und bei den Newropeans insgesamt einbringen, um sie nicht unseren Innenministern hinter den verschlossenen Türen zu überlassen.
</p>
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